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Die Akzessorietät der polnischen Hypothek
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Die Akzessorietät der polnischen Hypothek ab 39.99 € als pdf eBook: Eine Untersuchung zur Verwendbarkeit der Hypothek in der Kreditpraxis vor dem Hintergrund ihres akzessorischen Charakters. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.07.2020
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Die Akzessorietät der polnischen Hypothek
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Die Akzessorietät der polnischen Hypothek ab 50 € als gebundene Ausgabe: Eine Untersuchung zur Verwendbarkeit der Hypothek in der Kreditpraxis vor dem Hintergrund ihres akzessorischen Charakters. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.07.2020
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Schutz des Eigentümers durch Einwendungen und E...
58,95 € *
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Die Grundschuld ist das eigenartige Institut der deutschen Grundpfandrechte. Die Grundschuld unterscheidet sich von der Hypothek durch Nichtakzessorietät. Im Vergleich zur hypothekarischen Sicherung ist die Stellung des Grundstückseigentümers bei der Sicherung durch Grundschuld wegen der fehlenden Akzessorietät deutlich schwächer. Das Gesetz stellt dem Eigentümer nur wenige Einrederechte zur Verfügung, deshalb ist die Zentralfrage dieser Arbeit, ob und wie sich der Grundstückseigentümer anhand einer Sondervereinbarung gegen die Grundschuld wehren kann. Ob der Eigentümer dem Erwerber der Grundschuld die Einreden, die dem bisherigen Gläubiger entgegengesetzt werden, entgegensetzen kann, muss in der Arbeit erörtert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Accessio cedit principali
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Der lateinische Begriff der Accessio cedit prinzipali besagt dem Grunde nach: Das Schicksal der Nebensache fügt sich dem der Hauptsache. Begrifflich verkürzt findet diese lateinische Wendung im deutschen Rechtssprachgebrauch noch heute seinen bedeutenden Niederschlag im Begriff der Akzessorietät. Damit ist im Zivilrecht gemeint, dass Besicherungsrechte am zu besichernden Recht (Forderung) oder der zu besichernden Sache "kleben". Sicherungsrechte mit akzessorischer Qualität sind beispielsweise die Hypothek, die Vormerkung, die Bürgschaft oder auch das Pfandrecht. Geht die Forderung bzw. die Ersatzforderung wegen einer Leistungsstörung unter, erlischt auch das Sicherungsrecht.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Die Akzessorietät der polnischen Hypothek
50,00 € *
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Das Buch beschäftigt sich mit den Gesetzesänderungen, die im Zuge der polnischen Hypothekenreform am 20. Februar 2011 in Kraft getreten sind. Die Hypohekenreform implementiert Regelungen zur hypothekarischen Besicherung einer Vielzahl von Forderungen, Forderungsauswechslung, Abänderung der Hypothekenforderung, Berufung eines Hypothekenverwalters, Berufung eines Anleihehypothekenverwalters, Zession der Hypothekenforderung, Herabsetzung des Hypothekenbetrags und der Berechtigung, über den frei gewordenen Hypothekenrang zu verfügen. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor die hypothekarische Besicherung von Rahmenverträgen, wechselnden Zinssätzen, Kreditlinien, Kreditprolongationen, Kreditaufstockungen, Konsortialfinanzierungen, Anleihen, Umschuldungskrediten und einheitlichen Beleihungskonzepten.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Der Grundsatz der Akzessorietät bei Kreditsiche...
99,90 € *
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Die Akzessorietät, eines der grundlegenden Prinzipien des Kreditsicherungsrechts, bezeichnet die Abhängigkeit eines Sicherungsrechts wie etwa der Bürgschaft, der Hypothek oder des Pfandrechts von der gesicherten Forderung. In der Arbeit wird die Entwicklung dieses Akzessorietätsgrundsatzes vom römischen Recht über das preußische Recht im 18. und 19. Jh. bis zum BGB untersucht. Dabei werden insbesondere auch die sog. nicht-akzessorischen Sicherungsrechte des BGB in den Blick genommen.Obgleich sich schon im römischen Recht ansatzweise ein Akzessorietätsverständnis zeigt, wurde die Akzessorietät nicht als Prinzip tradiert, sondern ist als Grundsatz erst in der Lehre des 19. Jh. entstanden. Anders als bisher angenommen sah der historische Gesetzgeber des BGB in der Akzessorietät keinen strengen und ausnahmslosen, sondern einen flexiblen Grundsatz, der es ermöglicht, Sicherungsrechte unterschiedlich stark mit der zu sichernden Forderung zu verknüpfen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Die sogenannte Akzessorietät der Bürgschaft.
131,00 CHF *
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Schon seit dem römischen Recht wird die Bürgschaft als akzessorisches Rechtsinstitut angesehen. Dabei verbindet man mit dem Begriff 'Akzessorietät' die Vorstellung, dass die Schuld des Bürgen unmittelbar und dauernd von der Hauptschuld abhängig sei. Dieses Konzept liegt auch dem Bürgerlichen Gesetzbuch zugrunde und war bisher in Literatur und Rechtsprechung nahezu unbestritten. Der Autor versucht die Unrichtigkeit dieser Vorstellung von der Akzessorietät aufzuzeigen und sie durch ein geeigneteres Konzept zu ersetzen. Im ersten Teil stellt Christoph Schmidt zunächst die verschiedenen Auffassungen zur Grundlage der Akzessorietät der Bürgschaft dar. Im Anschluss wird dann aufgezeigt, dass das herkömmliche Verständnis eine Reihe ausgewählter Fallgestaltungen nicht schlüssig zu erklären vermag. Hierauf aufbauend gibt der Autor im zweiten, dem Hauptteil der Arbeit, eine eigene Vorstellung davon, was unter 'Akzessorietät' bei der Bürgschaft zu verstehen ist. Dabei geht er vom Schuldversprechen aus und untersucht eingehend die umstrittene Frage, was unter dem Rechtsgrund beim Verpflichtungsgeschäft sowie unter 'Kausalität' bzw. 'Abstraktion' zu verstehen ist. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse überträgt Christoph Schmidt auf die Bürgschaft und er kommt zu dem Schluss, dass Akzessorietät und Kausalität der Bürgschaft gleichzusetzen seien. Im dritten Teil verteidigt der Autor seine Vorstellung von der Akzessorietät gegen mögliche Kritik. Ausserdem zeigt er anhand der im ersten Teil angesprochenen Fallgestaltungen sowie der Bürgschaft auf erstes Anfordern auf, welche Vorteile sein Konzept im Vergleich zum herkömmlichen bietet. Abschliessend überträgt der Autor die gewonnenen Erkenntnisse auf andere akzessorische Rechtsinstitute wie Hypothek und Fahrnispfandrecht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Die Akzessorietät der polnischen Hypothek
48,90 CHF *
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Das Buch beschäftigt sich mit den Gesetzesänderungen, die im Zuge der polnischen Hypothekenreform am 20. Februar 2011 in Kraft getreten sind. Die Hypohekenreform implementiert Regelungen zur hypothekarischen Besicherung einer Vielzahl von Forderungen, Forderungsauswechslung, Abänderung der Hypothekenforderung, Berufung eines Hypothekenverwalters, Berufung eines Anleihehypothekenverwalters, Zession der Hypothekenforderung, Herabsetzung des Hypothekenbetrags und der Berechtigung, über den frei gewordenen Hypothekenrang zu verfügen. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor die hypothekarische Besicherung von Rahmenverträgen, wechselnden Zinssätzen, Kreditlinien, Kreditprolongationen, Kreditaufstockungen, Konsortialfinanzierungen, Anleihen, Umschuldungskrediten und einheitlichen Beleihungskonzepten. Dr. Maximilian Zembala hat Rechtswissenschaften in Marburg, Tübingen und Osnabrück studiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Die sogenannte Akzessorietät der Bürgschaft.
90,50 € *
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Schon seit dem römischen Recht wird die Bürgschaft als akzessorisches Rechtsinstitut angesehen. Dabei verbindet man mit dem Begriff 'Akzessorietät' die Vorstellung, daß die Schuld des Bürgen unmittelbar und dauernd von der Hauptschuld abhängig sei. Dieses Konzept liegt auch dem Bürgerlichen Gesetzbuch zugrunde und war bisher in Literatur und Rechtsprechung nahezu unbestritten. Der Autor versucht die Unrichtigkeit dieser Vorstellung von der Akzessorietät aufzuzeigen und sie durch ein geeigneteres Konzept zu ersetzen. Im ersten Teil stellt Christoph Schmidt zunächst die verschiedenen Auffassungen zur Grundlage der Akzessorietät der Bürgschaft dar. Im Anschluß wird dann aufgezeigt, daß das herkömmliche Verständnis eine Reihe ausgewählter Fallgestaltungen nicht schlüssig zu erklären vermag. Hierauf aufbauend gibt der Autor im zweiten, dem Hauptteil der Arbeit, eine eigene Vorstellung davon, was unter 'Akzessorietät' bei der Bürgschaft zu verstehen ist. Dabei geht er vom Schuldversprechen aus und untersucht eingehend die umstrittene Frage, was unter dem Rechtsgrund beim Verpflichtungsgeschäft sowie unter 'Kausalität' bzw. 'Abstraktion' zu verstehen ist. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse überträgt Christoph Schmidt auf die Bürgschaft und er kommt zu dem Schluß, daß Akzessorietät und Kausalität der Bürgschaft gleichzusetzen seien. Im dritten Teil verteidigt der Autor seine Vorstellung von der Akzessorietät gegen mögliche Kritik. Außerdem zeigt er anhand der im ersten Teil angesprochenen Fallgestaltungen sowie der Bürgschaft auf erstes Anfordern auf, welche Vorteile sein Konzept im Vergleich zum herkömmlichen bietet. Abschließend überträgt der Autor die gewonnenen Erkenntnisse auf andere akzessorische Rechtsinstitute wie Hypothek und Fahrnispfandrecht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.07.2020
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