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"...ein Leseerlebnis der besonderen Art." NZZ am SonntagNach dem Zusammenbruch des "Dritten Reiches" gab es einen unverrückbaren Ort, der Halt und Geborgenheit versprach: die Familie. Sie erwies sich als der einzige Wert, der den Nationalsozialismus weitgehend unversehrt überdauert hatte. Eines aber konnte die Familie nicht - sie konnte nicht jene Widersprüche und Konflikte aussperren, die im ersten Nachkriegsjahrzehnt die Gesellschaft begleiteten. Zu ihrer vielleicht größten Hypothek wurde das Verdrängen und Verschweigen. Das war der Nährboden für die berüchtigten Familiengeheimnisse der deutschen Gesellschaft nach 1945, an deren Gift bisweilen noch die Enkelgeneration laboriert. So wurden aus großen Erwartungen nicht selten große Enttäuschungen, die bis heute nachwirken.Der deutsche Familienkosmos der Nachkriegszeit war eine historisch einzigartige "Versuchsanordnung". Florian Huber liefert den Schlüssel zum Verständnis dieser Zeit und der folgenden Generationen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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"...ein Leseerlebnis der besonderen Art." NZZ am SonntagNach dem Zusammenbruch des "Dritten Reiches" gab es einen unverrückbaren Ort, der Halt und Geborgenheit versprach: die Familie. Sie erwies sich als der einzige Wert, der den Nationalsozialismus weitgehend unversehrt überdauert hatte. Eines aber konnte die Familie nicht - sie konnte nicht jene Widersprüche und Konflikte aussperren, die im ersten Nachkriegsjahrzehnt die Gesellschaft begleiteten. Zu ihrer vielleicht größten Hypothek wurde das Verdrängen und Verschweigen. Das war der Nährboden für die berüchtigten Familiengeheimnisse der deutschen Gesellschaft nach 1945, an deren Gift bisweilen noch die Enkelgeneration laboriert. So wurden aus großen Erwartungen nicht selten große Enttäuschungen, die bis heute nachwirken.Der deutsche Familienkosmos der Nachkriegszeit war eine historisch einzigartige "Versuchsanordnung". Florian Huber liefert den Schlüssel zum Verständnis dieser Zeit und der folgenden Generationen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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»...ein Leseerlebnis der besonderen Art.« NZZ am Sonntag Nach dem Zusammenbruch des »Dritten Reiches« gab es einen unverrückbaren Ort, der Halt und Geborgenheit versprach: die Familie. Sie erwies sich als der einzige Wert, der den Nationalsozialismus weitgehend unversehrt überdauert hatte. Eines aber konnte die Familie nicht – sie konnte nicht jene Widersprüche und Konflikte aussperren, die im ersten Nachkriegsjahrzehnt die Gesellschaft begleiteten. Zu ihrer vielleicht grössten Hypothek wurde das Verdrängen und Verschweigen. Das war der Nährboden für die berüchtigten Familiengeheimnisse der deutschen Gesellschaft nach 1945, an deren Gift bisweilen noch die Enkelgeneration laboriert. So wurden aus grossen Erwartungen nicht selten grosse Enttäuschungen, die bis heute nachwirken. Der deutsche Familienkosmos der Nachkriegszeit war eine historisch einzigartige »Versuchsanordnung«. Florian Huber liefert den Schlüssel zum Verständnis dieser Zeit und der folgenden Generationen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Die Medizinische Fakultät der Universität Gieße...
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Die medizinische Fakultät der Universität Giessen entwickelte sich mit dem bereits 1934 eingerichteten rassenhygienischen Institut zu einer Vorzeigefakultät im „Dritten Reich“. Begünstigt wurde die „Aufbruchstimmung“ durch einen Generationenwechsel nach 1933 mit einem hohen Anteil von nationalsozialistisch engagierten Medizinern. Dennoch gab es Handlungsspielräume im Umgang mit den nun ausgegrenzten Kollegen und Patienten, aber auch in der Forschung und Lehre, z. B. in der Nutzung der Körper von Opfern des Regimes. Während des Krieges und auch danach waren zentrale Forschungsinstitute an der Universität Giessen untergebracht: Zwischen der medizinischen Fakultät und der Berliner militärärztlichen Akademie sowie dem ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Institut für Hirnforschung bestanden enge Kooperationen. In den Netzwerken eugenischer Praxis und überregionaler Forschung zeigen sich institutionelle wie inhaltliche Kontinuitäten und Veränderungen nach 1933, 1939 und 1945. Aus dem Inhalt Vorwort Forschungsstand und Einführung: Volker Roelcke: Medizin im Nationalsozialismus: Historische Kenntnisse und einige Implikationen Sigrid Oehler-Klein: Die Medizinische Fakultät Giessen im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit – ein Überblick Die Medizinische Fakultät Giessen nach 1933: Sigrid Oehler-Klein: Der Lehrkörper der Medizinischen Fakultät nach 1933 Sigrid Oehler-Klein: Politische Einflüsse – Inhaltliche Ausrichtungen Peter Chroust: Ärzte ohne Titel. Doktorgradentziehungen an der Medizinischen Fakultät der Universität Giessen 1933–1945 Studenten an der Medizinischen Fakultät in Giessen 1933–1945: Daniela Siebe: Einführung: Forschungskontext. Die Studenten an der Medizinischen Fakultät Giessen nach 1933 / Die Studenten an der Medizinischen Fakultät Giessen im Krieg / Exkurs: Als Ausländer an der Medizinischen Fakultät 1933–1945 / Zusammenfassung Das Institut für Erb- und Rassenpflege an der Universität Giessen: Sigrid Oehler-Klein: Auf- und Ausbau der Rassenhygiene unter Heinrich Wilhelm Kranz Norbert Schappacher / Sigrid Oehler-Klein: Siegfried Koller und die neuen Herausforderungen der Statistik im Nationalsozialismus Anne Cottebrune: Leonore Liebenam, eine Wissenschaftlerin in der Rassenhygiene Durchführung nationalsozialistischer Eugenik – Die Beteiligung Giessener Professoren: Sigrid Oehler-Klein: „... als gesunder Mensch kam ich nach Giessen, krank kam ich wieder nach Hause ...“ – Zwangssterilisationen in Giessen Gerrit Hohendorf / Maike Rotzoll / Sigrid Oehler-Klein: Der Pädiater Johann Duken im Dienst nationalsozialistischer Gesundheitspolitik Die Militarisierung der Medizin – Die Medizinische Fakultät im Zweiten Weltkrieg: Sigrid Oehler-Klein: Einführung: Forschungsziele Sigrid Oehler-Klein: Radikalisierungen während des Krieges: Auswirkungen auf Institutionen, Personal und Patienten Flora Graefe / Volker Roelcke: Zwangsarbeiter in der Medizin – Zivile „Fremdarbeiter“ als Arbeitskräfte und Patienten am Universitätsklinikum Giessen im Zweiten Weltkrieg Alexander Neumann / Sigrid Oehler-Klein: Der Einfluss der Forschungsförderung auf die Bearbeitung kriegswichtiger Projekte Sigrid Oehler-Klein / Alexander Neumann : Karrieren im Krieg – Giessener Wissenschaftler in den Sanitätsinspektionen der Wehrmacht Sigrid Oehler-Klein / Alexander Neumann: Die Verlagerung von Forschungsinstituten der Berliner Militärärztlichen Akademie nach Giessen Entnazifizierung und Neuaufbau: Die Akademie für Medizinische Forschung und Fortbildung der Justus-Liebig-Hochschule und der Umgang mit der Vergangenheit: Sigrid Oehler-Klein: Die Gründung einer Akademie für medizinische Forschung und Fortbildung und die Entnazifizierung des ehemaligen Lehrkörpers Sigrid Oehler-Klein: Kollegiale Massstäbe und akademisches Selbstverständnis: Der Umgang mit den „Altlasten“ Sascha Topp / Jürgen Peiffer †: Das MPI für Hirnforschung in Giessen: Institutskrise nach 1945, die Hypothek der NS-„Euthanasie“ und das Schweigen der Fakultät

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Die sogenannte Akzessorietät der Bürgschaft.
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Schon seit dem römischen Recht wird die Bürgschaft als akzessorisches Rechtsinstitut angesehen. Dabei verbindet man mit dem Begriff 'Akzessorietät' die Vorstellung, dass die Schuld des Bürgen unmittelbar und dauernd von der Hauptschuld abhängig sei. Dieses Konzept liegt auch dem Bürgerlichen Gesetzbuch zugrunde und war bisher in Literatur und Rechtsprechung nahezu unbestritten. Der Autor versucht die Unrichtigkeit dieser Vorstellung von der Akzessorietät aufzuzeigen und sie durch ein geeigneteres Konzept zu ersetzen. Im ersten Teil stellt Christoph Schmidt zunächst die verschiedenen Auffassungen zur Grundlage der Akzessorietät der Bürgschaft dar. Im Anschluss wird dann aufgezeigt, dass das herkömmliche Verständnis eine Reihe ausgewählter Fallgestaltungen nicht schlüssig zu erklären vermag. Hierauf aufbauend gibt der Autor im zweiten, dem Hauptteil der Arbeit, eine eigene Vorstellung davon, was unter 'Akzessorietät' bei der Bürgschaft zu verstehen ist. Dabei geht er vom Schuldversprechen aus und untersucht eingehend die umstrittene Frage, was unter dem Rechtsgrund beim Verpflichtungsgeschäft sowie unter 'Kausalität' bzw. 'Abstraktion' zu verstehen ist. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse überträgt Christoph Schmidt auf die Bürgschaft und er kommt zu dem Schluss, dass Akzessorietät und Kausalität der Bürgschaft gleichzusetzen seien. Im dritten Teil verteidigt der Autor seine Vorstellung von der Akzessorietät gegen mögliche Kritik. Ausserdem zeigt er anhand der im ersten Teil angesprochenen Fallgestaltungen sowie der Bürgschaft auf erstes Anfordern auf, welche Vorteile sein Konzept im Vergleich zum herkömmlichen bietet. Abschliessend überträgt der Autor die gewonnenen Erkenntnisse auf andere akzessorische Rechtsinstitute wie Hypothek und Fahrnispfandrecht.

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Nach dem Zusammenbruch des »Dritten Reiches« gab es einen unverrückbaren Ort, der Halt und Geborgenheit versprach: die Familie. Sie erwies sich als der einzige Wert, der den Nationalsozialismus weitgehend unversehrt überdauert hatte. Eines aber konnte die Familie nicht: Sie konnte nicht jene Widersprüche und Konflikte aussperren, die im ersten Nachkriegsjahrzehnt die Gesellschaft begleiteten. Zu ihrer vielleicht grössten Hypothek wurde das Verdrängen und Verschweigen. Es war der Nährboden für die berüchtigten Familiengeheimnisse der deutschen Gesellschaft nach 1945, an deren Gift bisweilen noch die Enkelgeneration laborierte. So wurden aus grossen Erwartungen nicht selten grosse Enttäuschungen, die bis heute nachwirken. Der deutsche Familienkosmos der Nachkriegszeit war eine historisch einzigartige 'Versuchsanordnung'. Florian Huber liefert den Schlüssel zum Verständnis dieser Zeit und der folgenden Generationen.

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»...ein Leseerlebnis der besonderen Art.« NZZ am Sonntag Nach dem Zusammenbruch des »Dritten Reiches« gab es einen unverrückbaren Ort, der Halt und Geborgenheit versprach: die Familie. Sie erwies sich als der einzige Wert, der den Nationalsozialismus weitgehend unversehrt überdauert hatte. Eines aber konnte die Familie nicht – sie konnte nicht jene Widersprüche und Konflikte aussperren, die im ersten Nachkriegsjahrzehnt die Gesellschaft begleiteten. Zu ihrer vielleicht größten Hypothek wurde das Verdrängen und Verschweigen. Das war der Nährboden für die berüchtigten Familiengeheimnisse der deutschen Gesellschaft nach 1945, an deren Gift bisweilen noch die Enkelgeneration laboriert. So wurden aus großen Erwartungen nicht selten große Enttäuschungen, die bis heute nachwirken. Der deutsche Familienkosmos der Nachkriegszeit war eine historisch einzigartige »Versuchsanordnung«. Florian Huber liefert den Schlüssel zum Verständnis dieser Zeit und der folgenden Generationen.

Anbieter: Thalia AT
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»...ein Leseerlebnis der besonderen Art.« NZZ am Sonntag Nach dem Zusammenbruch des »Dritten Reiches« gab es einen unverrückbaren Ort, der Halt und Geborgenheit versprach: die Familie. Sie erwies sich als der einzige Wert, der den Nationalsozialismus weitgehend unversehrt überdauert hatte. Eines aber konnte die Familie nicht – sie konnte nicht jene Widersprüche und Konflikte aussperren, die im ersten Nachkriegsjahrzehnt die Gesellschaft begleiteten. Zu ihrer vielleicht größten Hypothek wurde das Verdrängen und Verschweigen. Das war der Nährboden für die berüchtigten Familiengeheimnisse der deutschen Gesellschaft nach 1945, an deren Gift bisweilen noch die Enkelgeneration laboriert. So wurden aus großen Erwartungen nicht selten große Enttäuschungen, die bis heute nachwirken. Der deutsche Familienkosmos der Nachkriegszeit war eine historisch einzigartige »Versuchsanordnung«. Florian Huber liefert den Schlüssel zum Verständnis dieser Zeit und der folgenden Generationen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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Die sogenannte Akzessorietät der Bürgschaft.
90,50 € *
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Schon seit dem römischen Recht wird die Bürgschaft als akzessorisches Rechtsinstitut angesehen. Dabei verbindet man mit dem Begriff 'Akzessorietät' die Vorstellung, daß die Schuld des Bürgen unmittelbar und dauernd von der Hauptschuld abhängig sei. Dieses Konzept liegt auch dem Bürgerlichen Gesetzbuch zugrunde und war bisher in Literatur und Rechtsprechung nahezu unbestritten. Der Autor versucht die Unrichtigkeit dieser Vorstellung von der Akzessorietät aufzuzeigen und sie durch ein geeigneteres Konzept zu ersetzen. Im ersten Teil stellt Christoph Schmidt zunächst die verschiedenen Auffassungen zur Grundlage der Akzessorietät der Bürgschaft dar. Im Anschluß wird dann aufgezeigt, daß das herkömmliche Verständnis eine Reihe ausgewählter Fallgestaltungen nicht schlüssig zu erklären vermag. Hierauf aufbauend gibt der Autor im zweiten, dem Hauptteil der Arbeit, eine eigene Vorstellung davon, was unter 'Akzessorietät' bei der Bürgschaft zu verstehen ist. Dabei geht er vom Schuldversprechen aus und untersucht eingehend die umstrittene Frage, was unter dem Rechtsgrund beim Verpflichtungsgeschäft sowie unter 'Kausalität' bzw. 'Abstraktion' zu verstehen ist. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse überträgt Christoph Schmidt auf die Bürgschaft und er kommt zu dem Schluß, daß Akzessorietät und Kausalität der Bürgschaft gleichzusetzen seien. Im dritten Teil verteidigt der Autor seine Vorstellung von der Akzessorietät gegen mögliche Kritik. Außerdem zeigt er anhand der im ersten Teil angesprochenen Fallgestaltungen sowie der Bürgschaft auf erstes Anfordern auf, welche Vorteile sein Konzept im Vergleich zum herkömmlichen bietet. Abschließend überträgt der Autor die gewonnenen Erkenntnisse auf andere akzessorische Rechtsinstitute wie Hypothek und Fahrnispfandrecht.

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