Angebote zu "Geschichte" (14 Treffer)

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Buchenau, Klaus: Kämpfende Kirchen
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Erscheinungsdatum: 03.05.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kämpfende Kirchen, Titelzusatz: Jugoslawiens religiöse Hypothek, Autor: Buchenau, Klaus, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Politik // Kirche // Religion // Südeuropa // Südosteuropa // Christentum // Weltreligionen // Theologie // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte // Religiöse Institutionen und Organisationen, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 252, Reihe: Erfurter Studien zur Kulturgeschichte des orthodoxen Christentums, Gewicht: 341 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.12.2019
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Schwarkewitsch, Roman: Hypothek nach russischem...
78,95 € *
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Erscheinungsdatum: 18.08.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Hypothek nach russischem Recht und ihre Funktionalität, Autor: Schwarkewitsch, Roman, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Osteuropa // Osten // Bank // Bankgeschäft // Recht // Rechtssysteme: Allgemeines // Rechtswissenschaft // allgemein, Rubrik: Recht // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 369, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 02): Rechtswissenschaft / Law / Droit (Nr. 4022), Gewicht: 519 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 13.12.2019
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Apostolopoulos, Dimitrios K.: Die griechisch-de...
78,95 € *
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Erscheinungsdatum: 13.07.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die griechisch-deutschen Nachkriegsbeziehungen, Titelzusatz: Historische Hypothek und moralischer Kredit. Die bilateralen politischen und ökonomischen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung des Zeitraums 1958-1967, Autor: Apostolopoulos, Dimitrios K., Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Südeuropa // Südosteuropa // Internationale Zusammenarbeit // Deutschland // Kanada // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Politische Strukturen und Prozesse // Europäische Geschichte // Internationale Beziehungen, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 364, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 03): Geschichte und ihre Hilfswissenschaften / History and Allied Studies / Histoire (Nr. 997), Gewicht: 491 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.12.2019
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Konfigurationen der Vergangenheit
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In dem beliebtesten literarischen Genre der deutschsprachigen Literatur im 'Jahrhundert der Geschichte', dem Geschichtsdrama, spiegelt sich die Anziehungskraft einer 'Geschichtskultur' wider, in der das Wissen und die Repräsentationsleistungen von historiographischer Forschung, Geschichtsschreibung, historischen Museen, Archäologie, Kunst und Literatur zusammenfliessen. Sie bildet damit den Ausgangs- und Zielpunkt für eine Reihe von Lektüren, die Dramen aus dem frühen 19. Jahrhundert gewidmet sind, Dramen vieler inzwischen unbekannter und einiger noch bekannter Autorinnen und Autoren - zu den bekannteren zählen Christian Dietrich Grabbe, Heinrich von Kleist und Karl Immermann -, die ihr Thema 'in der Geschichte' und deren einzelnen Geschichten finden. Zentriert um die beiden Stränge der Konstruktion einer deutschen Nation nach den napoleonischen Kriegen und der sich in Geschichte(n) verstrickenden Emanzipation moderner Subjektivität, liefern diese Texte Materialien für eine Archäologie des Ensembles symbolischer Techniken der Selbstmodellierung und der Selbstinterpretation des kulturellen Systems zwischen Aufklärung und Historismus, in denen sich die schillernde Vieldeutigkeit, die Attraktivität und die belastende Hypothek einer programmatischen Wendung in die Vergangenheit abzeichnen. angenheit abzeichnen.

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Stand: 13.12.2019
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Krauss, W: Briefe 1922 bis 1976
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Das wissenschaftliche Werk des Romanisten Werner Krauss (1900-1976), einem der bedeutendsten Literaturwissenschaftler des 20. Jahrhunderts, erschien zwischen 1984 und 1996 in acht B¿en. Seine Studien zum 18. Jahrhundert haben die aufkl¿ngsfeindliche deutsche Bildungswelt von einer Hypothek befreit. F¿r diese Briefausgabe wurden aus einem umfangreichen Nachlass 600 Schriftst¿cke von und an Werner Krauss ausgew¿t. Sie zeigen ihn im Gespr¿ mit bekannten Wissenschaftlern, Emigranten wie solchen, die zwischen 1933 und 1945 im Land blieben oder erst in der Nachkriegszeit hervortraten - Erich Auerbach, Ernst Bloch, Herbert Dieckmann, Ernst Engelberg, Hans Robert Jau¿ Erich K¿hler, Herbert Marcuse, Claudio S¿hez-Albornoz, Albert Soboul, Leo Spitzer, Franco Venturi - aber auch mit Familienangeh¿rigen, Freunden und Weggef¿ten aus Deutschland, Frankreich und Spanien. Im Briefwechsel mit der Mutter gewinnt eine mit dem Todesurteil gegen Krauss verbundene, zweieinhalb Jahre dauernde Odyssee durch verschiedene Haftanstalten des Naziregimes Konturen. Die Systemgrenze, die sich 1947 noch als eine zwischen Besatzungszonen darstellt und die Werner Krauss in ¿stlicher Richtung ¿berschreitet, um eine Professur in Leipzig anzutreten, zerlegt nicht nur den nationalen Raum, sondern auch die von Krauss vertretene Romanistik in zwei relativ geschlossene Teil¿ffentlichkeiten. Vielf¿ig dokumentiert werden die konzeptionellen Anstrengungen zur Erneuerung dessen, was sich als Geistesgeschichte kompromittiert hatte. Auf einmalige Weise verkn¿pfen sich in dieser Korrespondenz Linien, die nicht zuletzt zu einer differenzierteren Wahrnehmung der j¿ngeren deutschen Geschichte beitragen k¿nnen: Neben Elementen zur Wissenschaftsgeschichte einer philologischen Disziplin, die f¿r die Zeit nach 1945 erst noch geschrieben werden muss, finden sich Fragmente zur Alltagsgeschichte eines engagierten Intellektuellen, der wie kaum einer seiner Kollegen ins R¿rwerk der nazistischen Repression ger¿und sich darin behaupten muss; schlie¿ich die Widerspr¿che eines im Rahmen des bipolaren Weltsystems zu organisierenden Gelehrtenlebens, das gegen die von oben verordnete Abschottung den Anschluss an die internationale Diskussion zu halten versucht und auf diese Weise ¿ber die in beiden deutschen Staaten wirksamen geistigen Zonengrenzen hinaus auszustrahlen vermag.

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Stand: 13.12.2019
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Annie Oakley - Die Meisterschützin des Wilden W...
7,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Amerika, , Sprache: Deutsch, Abstract: Als eine der besten Schützen des Wilden Westens gilt eine Frau, die eigentlich stets im Osten der USA lebte: nämlich Annie Oakley (1860-1926), geborene Phoebe Ann Mosey. Bereits als Achtjährige ging sie auf die Kaninchenjagd. Mit 15 war sie schon eine solch tüchtige Jägerin, dass sie mit den Erlösen ihrer Wildbeute die Hypothek der Familienfarm abzahlen konnte. Später verdiente sie durch Auftritte als berühmte Kunstschützin ihren Lebensunterhalt. Die Kurzbiografie 'Annie Oakley. Die Meisterschützin des Wilden Westens' des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben.

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Stand: 13.12.2019
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Konfigurationen der Vergangenheit
128,90 CHF *
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In dem beliebtesten literarischen Genre der deutschsprachigen Literatur im 'Jahrhundert der Geschichte', dem Geschichtsdrama, spiegelt sich die Anziehungskraft einer 'Geschichtskultur' wider, in der das Wissen und die Repräsentationsleistungen von historiographischer Forschung, Geschichtsschreibung, historischen Museen, Archäologie, Kunst und Literatur zusammenfliessen. Sie bildet damit den Ausgangs- und Zielpunkt für eine Reihe von Lektüren, die Dramen aus dem frühen 19. Jahrhundert gewidmet sind, Dramen vieler inzwischen unbekannter und einiger noch bekannter Autorinnen und Autoren - zu den bekannteren zählen Christian Dietrich Grabbe, Heinrich von Kleist und Karl Immermann -, die ihr Thema 'in der Geschichte' und deren einzelnen Geschichten finden. Zentriert um die beiden Stränge der Konstruktion einer deutschen Nation nach den napoleonischen Kriegen und der sich in Geschichte(n) verstrickenden Emanzipation moderner Subjektivität, liefern diese Texte Materialien für eine Archäologie des Ensembles symbolischer Techniken der Selbstmodellierung und der Selbstinterpretation des kulturellen Systems zwischen Aufklärung und Historismus, in denen sich die schillernde Vieldeutigkeit, die Attraktivität und die belastende Hypothek einer programmatischen Wendung in die Vergangenheit abzeichnen.

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Stand: 13.12.2019
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Krauss, W: Briefe 1922 bis 1976
40,10 € *
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Das wissenschaftliche Werk des Romanisten Werner Krauss (1900-1976), einem der bedeutendsten Literaturwissenschaftler des 20. Jahrhunderts, erschien zwischen 1984 und 1996 in acht B¿en. Seine Studien zum 18. Jahrhundert haben die aufkl¿ngsfeindliche deutsche Bildungswelt von einer Hypothek befreit. F¿r diese Briefausgabe wurden aus einem umfangreichen Nachlass 600 Schriftst¿cke von und an Werner Krauss ausgew¿t. Sie zeigen ihn im Gespr¿ mit bekannten Wissenschaftlern, Emigranten wie solchen, die zwischen 1933 und 1945 im Land blieben oder erst in der Nachkriegszeit hervortraten - Erich Auerbach, Ernst Bloch, Herbert Dieckmann, Ernst Engelberg, Hans Robert Jau¿ Erich K¿hler, Herbert Marcuse, Claudio S¿hez-Albornoz, Albert Soboul, Leo Spitzer, Franco Venturi - aber auch mit Familienangeh¿rigen, Freunden und Weggef¿ten aus Deutschland, Frankreich und Spanien. Im Briefwechsel mit der Mutter gewinnt eine mit dem Todesurteil gegen Krauss verbundene, zweieinhalb Jahre dauernde Odyssee durch verschiedene Haftanstalten des Naziregimes Konturen. Die Systemgrenze, die sich 1947 noch als eine zwischen Besatzungszonen darstellt und die Werner Krauss in ¿stlicher Richtung ¿berschreitet, um eine Professur in Leipzig anzutreten, zerlegt nicht nur den nationalen Raum, sondern auch die von Krauss vertretene Romanistik in zwei relativ geschlossene Teil¿ffentlichkeiten. Vielf¿ig dokumentiert werden die konzeptionellen Anstrengungen zur Erneuerung dessen, was sich als Geistesgeschichte kompromittiert hatte. Auf einmalige Weise verkn¿pfen sich in dieser Korrespondenz Linien, die nicht zuletzt zu einer differenzierteren Wahrnehmung der j¿ngeren deutschen Geschichte beitragen k¿nnen: Neben Elementen zur Wissenschaftsgeschichte einer philologischen Disziplin, die f¿r die Zeit nach 1945 erst noch geschrieben werden muss, finden sich Fragmente zur Alltagsgeschichte eines engagierten Intellektuellen, der wie kaum einer seiner Kollegen ins R¿rwerk der nazistischen Repression ger¿und sich darin behaupten muss; schlie¿ich die Widerspr¿che eines im Rahmen des bipolaren Weltsystems zu organisierenden Gelehrtenlebens, das gegen die von oben verordnete Abschottung den Anschluss an die internationale Diskussion zu halten versucht und auf diese Weise ¿ber die in beiden deutschen Staaten wirksamen geistigen Zonengrenzen hinaus auszustrahlen vermag.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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Konfigurationen der Vergangenheit
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In dem beliebtesten literarischen Genre der deutschsprachigen Literatur im 'Jahrhundert der Geschichte', dem Geschichtsdrama, spiegelt sich die Anziehungskraft einer 'Geschichtskultur' wider, in der das Wissen und die Repräsentationsleistungen von historiographischer Forschung, Geschichtsschreibung, historischen Museen, Archäologie, Kunst und Literatur zusammenfließen. Sie bildet damit den Ausgangs- und Zielpunkt für eine Reihe von Lektüren, die Dramen aus dem frühen 19. Jahrhundert gewidmet sind, Dramen vieler inzwischen unbekannter und einiger noch bekannter Autorinnen und Autoren - zu den bekannteren zählen Christian Dietrich Grabbe, Heinrich von Kleist und Karl Immermann -, die ihr Thema 'in der Geschichte' und deren einzelnen Geschichten finden. Zentriert um die beiden Stränge der Konstruktion einer deutschen Nation nach den napoleonischen Kriegen und der sich in Geschichte(n) verstrickenden Emanzipation moderner Subjektivität, liefern diese Texte Materialien für eine Archäologie des Ensembles symbolischer Techniken der Selbstmodellierung und der Selbstinterpretation des kulturellen Systems zwischen Aufklärung und Historismus, in denen sich die schillernde Vieldeutigkeit, die Attraktivität und die belastende Hypothek einer programmatischen Wendung in die Vergangenheit abzeichnen. angenheit abzeichnen.

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