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Die Moderne im interkulturellen Diskurs
26,70 € *
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Im 18. Jahrhundert entsteht im europäischen Denken ein "Diskurs über die Moderne" (Habermas, Foucault), in dem die gesellschaftlichen und kulturellen Umwälzungen seit dem 15. Jahrhundert im Rahmen einer geschichtlichen Selbstvergewisserung verarbeitet werden. Der Diskurs über die Moderne ist von Anfang in unterschiedliche Disziplinen zersplittert, die von den Geschichts- über die Sozialwissenschaften bis hin zur Philosophie und Kunsttheorie reichen. Die "Moderne" ist daher ein äußerst vieldeutiger Begriff, der je nach theoretischer Ausrichtung mit unterschiedlichen Chronologien verbunden ist. Durch die transozeanische Expansion seit dem 15. Jahrhundert ist die Moderne von Anfang an ein globales Phänomen, dem sich inzwischen keine Kultur mehr entziehen kann. In den europäischen Modernediskursen kommen allerdings "andere" Kulturen primär als Objekt der Analyse vor, und zwar sowohl in den aufklärerischen Fortschrittstheorien als auch in kulturalistischen Konzeptionen. Aus diesem Grund war der Diskurs über die Moderne bis vor kurzem ein Monolog des europäischen bzw. nordamerikanischen Denkens. Seit dem 19. Jahrhundert sind jedoch in verschiedenen Regionen der Welt Denkbewegungen entstanden, in denen die Herausforderungen der europäischen Zivilisation jeweils mit den eigenen kulturellen Traditionen vermittelt werden. In diesem Sinn können die neohinudistischen Philosophien von Raman Mohan Roy bis Mahatma Gandhi, die Kyoto-Schule in Japan, die von Juan Bautista Alberdi begründete Tradition einer "filosofía americana" oder die Ansätze einer Erneuerung des arabisch-islamischen Denkens, die vor allem von Saiyid Ahmad Kahn und Al-Afgani angestoßen worden sind, als außereuropäische Beiträge zum "Diskurs über die Moderne" verstanden werden. In der europäischen Philosophie sind allerdings Moderne- Diskurse außerhalb der Grenzen der westlichen Welt bis vor kurzem weitgehend ausgeblendet worden. Erst in jüngerer Zeit erwacht vor allem im Kontext der "interkulturellen Philosophie" das Interesse an außereuropäischen Denkformen, das nicht einer Neugier nach dem Exotischen, sondern einem sachlichen Motiv entspringt. Da die Moderne ein globales Phänomen ist, das zahlreiche Kulturen bis heute in einen ökonomischen und kulturellen Überlebenskampf hineinzwingt, ist ein globaler Diskurs über Moderne, in dem sich die Denkformen aller Kulturen einbringen können, ein Gebot der Stunde. In diesem Sinn versteht sich der vorliegende Band als ein Beitrag zu einem planetarischen Dialog über die Moderne. Interkulturelle Dialoge stehen jedoch vor mannigfachen methodischen und inhaltlichen Problemen, die bereits mit der begrifflichen Festlegung von Themen einsetzen. So ist, wie die Beiträge von Hasan Hanafi und Wolfgang Knöbl aufzeigen, der Begriff "Moderne" nicht nur äußerst vieldeutig, sondern enthält eine gerade für einen interkulturellen Dialog zugleich belastetende Semantik. Denn der Begriff der "Moderne" fungiert seit dem 19. Jahrhundert als eine Schlüsselkategorie für europäische Selbstverständigungsdiskurse, in denen andere Kulturen zumeist in eurozentrischen Verengungen wahrgenommen worden sind. Trotz der semantischen Hypothek ist in den letzten Jahrzehnten eine beachtliche Vielfalt an Modernetheorien außerhalb der Grenzen der westlichen Welt entstanden. Aus der Fülle unterschiedlicher Ansätze werden in diesem Band Beiträge von AutorInnen aus dem arabischen, lateinamerikanischen und europäischen Denken präsentiert, die auf einem Symposium in Wien 2009 aufbauen. Darin sollte einerseits die Fixierung auf dualistische Dialog- Konstellationen zwischen Europa und einer anderen Kultur überwunden und andererseits der Süd-Süd-Dialog gefördert werden.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Alter Kahn und junge Liebe Filmjuwelen
15,99 € *
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Die Lastkähne "Marie" und "Anne" sind mit dem Schleppdampfer "Horst" auf dem Weg von Berlin nach Waren an der Müritz. Schiffer Borchert nennt die "Marie" sein eigen, doch um die Hypothek schneller abzahlen zu können, hat er sie überladen. Sein Sohn Karl soll es mal besser haben, doch der ist an dem alten Kahn gar nicht interessiert. Er schaut zu Schiffer Vollbecks "Anne" herüber, auf der dessen Schiffbau studierende Nichte gleichen Namens Ferien macht. Anne hat auch ein Auge auf Karl geworfen - trotz der Anträge des flotten Kapitäns Richter vom Schlepper. Der ist zwar tüchtig, macht den auf Grund gelaufenen Kahn von Borchert wieder flott, aber er ist auch ein Luftikus und kann bei Anne nicht landen. Am Ende der Fahrt sind Anne und Karl ein Paar.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2020
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Alter Kahn und junge Liebe Filmjuwelen
15,99 € *
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Die Lastkähne "Marie" und "Anne" sind mit dem Schleppdampfer "Horst" auf dem Weg von Berlin nach Waren an der Müritz. Schiffer Borchert nennt die "Marie" sein eigen, doch um die Hypothek schneller abzahlen zu können, hat er sie überladen. Sein Sohn Karl soll es mal besser haben, doch der ist an dem alten Kahn gar nicht interessiert. Er schaut zu Schiffer Vollbecks "Anne" herüber, auf der dessen Schiffbau studierende Nichte gleichen Namens Ferien macht. Anne hat auch ein Auge auf Karl geworfen - trotz der Anträge des flotten Kapitäns Richter vom Schlepper. Der ist zwar tüchtig, macht den auf Grund gelaufenen Kahn von Borchert wieder flott, aber er ist auch ein Luftikus und kann bei Anne nicht landen. Am Ende der Fahrt sind Anne und Karl ein Paar.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2020
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Die Moderne im interkulturellen Diskurs
33,90 CHF *
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Im 18. Jahrhundert entsteht im europäischen Denken ein »Diskurs über die Moderne« (Habermas, Foucault), in dem die gesellschaftlichen und kulturellen Umwälzungen seit dem 15. Jahrhundert im Rahmen einer geschichtlichen Selbstvergewisserung verarbeitet werden. Der Diskurs über die Moderne ist von Anfang in unterschiedliche Disziplinen zersplittert, die von den Geschichts- über die Sozialwissenschaften bis hin zur Philosophie und Kunsttheorie reichen. Die »Moderne« ist daher ein äusserst vieldeutiger Begriff, der je nach theoretischer Ausrichtung mit unterschiedlichen Chronologien verbunden ist. Durch die transozeanische Expansion seit dem 15. Jahrhundert ist die Moderne von Anfang an ein globales Phänomen, dem sich inzwischen keine Kultur mehr entziehen kann. In den europäischen Modernediskursen kommen allerdings »andere« Kulturen primär als Objekt der Analyse vor, und zwar sowohl in den aufklärerischen Fortschrittstheorien als auch in kulturalistischen Konzeptionen. Aus diesem Grund war der Diskurs über die Moderne bis vor kurzem ein Monolog des europäischen bzw. nordamerikanischen Denkens. Seit dem 19. Jahrhundert sind jedoch in verschiedenen Regionen der Welt Denkbewegungen entstanden, in denen die Herausforderungen der europäischen Zivilisation jeweils mit den eigenen kulturellen Traditionen vermittelt werden. In diesem Sinn können die neohinudistischen Philosophien von Raman Mohan Roy bis Mahatma Gandhi, die Kyoto-Schule in Japan, die von Juan Bautista Alberdi begründete Tradition einer »filosofía americana« oder die Ansätze einer Erneuerung des arabisch-islamischen Denkens, die vor allem von Saiyid Ahmad Kahn und Al-Afgani angestossen worden sind, als aussereuropäische Beiträge zum »Diskurs über die Moderne« verstanden werden. In der europäischen Philosophie sind allerdings Moderne- Diskurse ausserhalb der Grenzen der westlichen Welt bis vor kurzem weitgehend ausgeblendet worden. Erst in jüngerer Zeit erwacht vor allem im Kontext der »interkulturellen Philosophie« das Interesse an aussereuropäischen Denkformen, das nicht einer Neugier nach dem Exotischen, sondern einem sachlichen Motiv entspringt. Da die Moderne ein globales Phänomen ist, das zahlreiche Kulturen bis heute in einen ökonomischen und kulturellen Überlebenskampf hineinzwingt, ist ein globaler Diskurs über Moderne, in dem sich die Denkformen aller Kulturen einbringen können, ein Gebot der Stunde. In diesem Sinn versteht sich der vorliegende Band als ein Beitrag zu einem planetarischen Dialog über die Moderne. Interkulturelle Dialoge stehen jedoch vor mannigfachen methodischen und inhaltlichen Problemen, die bereits mit der begrifflichen Festlegung von Themen einsetzen. So ist, wie die Beiträge von Hasan Hanafi und Wolfgang Knöbl aufzeigen, der Begriff »Moderne« nicht nur äusserst vieldeutig, sondern enthält eine gerade für einen interkulturellen Dialog zugleich belastetende Semantik. Denn der Begriff der »Moderne« fungiert seit dem 19. Jahrhundert als eine Schlüsselkategorie für europäische Selbstverständigungsdiskurse, in denen andere Kulturen zumeist in eurozentrischen Verengungen wahrgenommen worden sind. Trotz der semantischen Hypothek ist in den letzten Jahrzehnten eine beachtliche Vielfalt an Modernetheorien ausserhalb der Grenzen der westlichen Welt entstanden. Aus der Fülle unterschiedlicher Ansätze werden in diesem Band Beiträge von AutorInnen aus dem arabischen, lateinamerikanischen und europäischen Denken präsentiert, die auf einem Symposium in Wien 2009 aufbauen. Darin sollte einerseits die Fixierung auf dualistische Dialog- Konstellationen zwischen Europa und einer anderen Kultur überwunden und andererseits der Süd-Süd-Dialog gefördert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2020
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Die Moderne im interkulturellen Diskurs
26,70 € *
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Im 18. Jahrhundert entsteht im europäischen Denken ein »Diskurs über die Moderne« (Habermas, Foucault), in dem die gesellschaftlichen und kulturellen Umwälzungen seit dem 15. Jahrhundert im Rahmen einer geschichtlichen Selbstvergewisserung verarbeitet werden. Der Diskurs über die Moderne ist von Anfang in unterschiedliche Disziplinen zersplittert, die von den Geschichts- über die Sozialwissenschaften bis hin zur Philosophie und Kunsttheorie reichen. Die »Moderne« ist daher ein äußerst vieldeutiger Begriff, der je nach theoretischer Ausrichtung mit unterschiedlichen Chronologien verbunden ist. Durch die transozeanische Expansion seit dem 15. Jahrhundert ist die Moderne von Anfang an ein globales Phänomen, dem sich inzwischen keine Kultur mehr entziehen kann. In den europäischen Modernediskursen kommen allerdings »andere« Kulturen primär als Objekt der Analyse vor, und zwar sowohl in den aufklärerischen Fortschrittstheorien als auch in kulturalistischen Konzeptionen. Aus diesem Grund war der Diskurs über die Moderne bis vor kurzem ein Monolog des europäischen bzw. nordamerikanischen Denkens. Seit dem 19. Jahrhundert sind jedoch in verschiedenen Regionen der Welt Denkbewegungen entstanden, in denen die Herausforderungen der europäischen Zivilisation jeweils mit den eigenen kulturellen Traditionen vermittelt werden. In diesem Sinn können die neohinudistischen Philosophien von Raman Mohan Roy bis Mahatma Gandhi, die Kyoto-Schule in Japan, die von Juan Bautista Alberdi begründete Tradition einer »filosofía americana« oder die Ansätze einer Erneuerung des arabisch-islamischen Denkens, die vor allem von Saiyid Ahmad Kahn und Al-Afgani angestoßen worden sind, als außereuropäische Beiträge zum »Diskurs über die Moderne« verstanden werden. In der europäischen Philosophie sind allerdings Moderne- Diskurse außerhalb der Grenzen der westlichen Welt bis vor kurzem weitgehend ausgeblendet worden. Erst in jüngerer Zeit erwacht vor allem im Kontext der »interkulturellen Philosophie« das Interesse an außereuropäischen Denkformen, das nicht einer Neugier nach dem Exotischen, sondern einem sachlichen Motiv entspringt. Da die Moderne ein globales Phänomen ist, das zahlreiche Kulturen bis heute in einen ökonomischen und kulturellen Überlebenskampf hineinzwingt, ist ein globaler Diskurs über Moderne, in dem sich die Denkformen aller Kulturen einbringen können, ein Gebot der Stunde. In diesem Sinn versteht sich der vorliegende Band als ein Beitrag zu einem planetarischen Dialog über die Moderne. Interkulturelle Dialoge stehen jedoch vor mannigfachen methodischen und inhaltlichen Problemen, die bereits mit der begrifflichen Festlegung von Themen einsetzen. So ist, wie die Beiträge von Hasan Hanafi und Wolfgang Knöbl aufzeigen, der Begriff »Moderne« nicht nur äußerst vieldeutig, sondern enthält eine gerade für einen interkulturellen Dialog zugleich belastetende Semantik. Denn der Begriff der »Moderne« fungiert seit dem 19. Jahrhundert als eine Schlüsselkategorie für europäische Selbstverständigungsdiskurse, in denen andere Kulturen zumeist in eurozentrischen Verengungen wahrgenommen worden sind. Trotz der semantischen Hypothek ist in den letzten Jahrzehnten eine beachtliche Vielfalt an Modernetheorien außerhalb der Grenzen der westlichen Welt entstanden. Aus der Fülle unterschiedlicher Ansätze werden in diesem Band Beiträge von AutorInnen aus dem arabischen, lateinamerikanischen und europäischen Denken präsentiert, die auf einem Symposium in Wien 2009 aufbauen. Darin sollte einerseits die Fixierung auf dualistische Dialog- Konstellationen zwischen Europa und einer anderen Kultur überwunden und andererseits der Süd-Süd-Dialog gefördert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2020
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Dick & Doof Spezial
5,99 € *
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'In der Fremdenlegion' Eines der besten Laurel & Hardy-Klassiker: Die beiden Lachbarden versuchen sich als Soldaten! Liebeskummer treibt Ollie zusammen mit Stan zur Fremdenlegion. In der Kaserne aber richten die beiden nur Unsinn an, werden verhaftet und sollen sogar erschossen werden. Den Chaoten gelingt glücklicherweise die Flucht mit einem Flugzeug, doch fliegen können sie nicht wirklich... Stan Laurel und Oliver Hardy in ihren Paraderollen: da lacht das Sammlerherz! Laufzeit: ca. 65 Min. Produktionsjahr: 1939 Regie: Edward Sutherland Darsteller: Oliver Hardy, Stan Laurel; 'Rache im Wunderland' In diesem märchenhaften Musical leben Stannie Dum und Ollie Dee im Spielzeugland und wohnen bei Witwe Peep und deren schöner Tochter Bo-Peep zur Untermiete in einem Schuh. Der bösartige alte Barnaby besitzt eine Hypothek auf Witwe Peeps Haus, die er ihr nur erlassen will, wenn ihre Tochter ihn heiratet. Um der Witwe Peep zu helfen, bitten Stannie und Ollie, die in einer Spielzeugfabrik arbeiten, ihren Chef um einen Vorschuss. Da sie aber einen Auftrag von Santa Claus falsch ausgeführt und versehentlich statt kleiner Holzsoldaten mannshohe hergestellt haben, verlieren sie ihren Job. Bei dem Versuch, den Hypothekenbrief zu stehlen, werden Stannie und Ollie gefasst. Unter der Bedingung, dass Barnaby auf eine Anklage verzichtet, willigt Bo-Peep in die Heirat ein. Am Hochzeitstag verkleidet sich Stannie als Braut. Als der Schwindel auffliegt marschiert der erboste Barnaby mit einer Armee der bösen Mächte ins Spielzeugland ein, um sich an Stan und Ollie und Bo-Peep zu rächen... Laufzeit: ca. 148 Min. Produktionsjahr: 1934 Regie: Oliver Hardy, Stan Laurel; 'Robinson Crusoe Land' Stan und Olli erben von ihrem stinkreichen Onkel lediglich ein altes Schiff und eine unbekannten Insel im Pazifischen Ozean. Voller Stolz stechen die beiden in See um ihre Insel zu suchen. Doch es kommt, wie es kommen muss: Auf hoher See kentert der alte Kahn und erleidet einen irreparablen Motorschaden. So stranden die neugeborenen Matrosen auf einem Atoll. Doch als plötzlich Uran auf dem Atoll gefunden wird, ist es mit der Ruhe vorbei. Während Stan und Oli zusammen mit ihrem Koch und einer jungen Frau auf eine andere Insel flüchten und dort ihre eigene Staatsform gründen, zeigen die Großmächte dieser Welt Interesse an dem Eiland... Laufzeit: ca. 84 Min. Produktionsjahr: 1950 Regie: Leo Joannon Darsteller: Oliver Hardy, Stan Laurel, Nicolas Amato, Suzy Delair, Max Elloy, Adriano Rimoldi, Luigi Tosi;

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2020
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Dick & Doof Spezial
18,90 CHF *
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'In der Fremdenlegion' Eines der besten Laurel & Hardy-Klassiker: Die beiden Lachbarden versuchen sich als Soldaten! Liebeskummer treibt Ollie zusammen mit Stan zur Fremdenlegion. In der Kaserne aber richten die beiden nur Unsinn an, werden verhaftet und sollen sogar erschossen werden. Den Chaoten gelingt glücklicherweise die Flucht mit einem Flugzeug, doch fliegen können sie nicht wirklich... Stan Laurel und Oliver Hardy in ihren Paraderollen: da lacht das Sammlerherz! Laufzeit: ca. 65 Min. Produktionsjahr: 1939 Regie: Edward Sutherland Darsteller: Oliver Hardy, Stan Laurel; 'Rache im Wunderland' In diesem märchenhaften Musical leben Stannie Dum und Ollie Dee im Spielzeugland und wohnen bei Witwe Peep und deren schöner Tochter Bo-Peep zur Untermiete in einem Schuh. Der bösartige alte Barnaby besitzt eine Hypothek auf Witwe Peeps Haus, die er ihr nur erlassen will, wenn ihre Tochter ihn heiratet. Um der Witwe Peep zu helfen, bitten Stannie und Ollie, die in einer Spielzeugfabrik arbeiten, ihren Chef um einen Vorschuss. Da sie aber einen Auftrag von Santa Claus falsch ausgeführt und versehentlich statt kleiner Holzsoldaten mannshohe hergestellt haben, verlieren sie ihren Job. Bei dem Versuch, den Hypothekenbrief zu stehlen, werden Stannie und Ollie gefasst. Unter der Bedingung, dass Barnaby auf eine Anklage verzichtet, willigt Bo-Peep in die Heirat ein. Am Hochzeitstag verkleidet sich Stannie als Braut. Als der Schwindel auffliegt marschiert der erboste Barnaby mit einer Armee der bösen Mächte ins Spielzeugland ein, um sich an Stan und Ollie und Bo-Peep zu rächen... Laufzeit: ca. 148 Min. Produktionsjahr: 1934 Regie: Oliver Hardy, Stan Laurel; 'Robinson Crusoe Land' Stan und Olli erben von ihrem stinkreichen Onkel lediglich ein altes Schiff und eine unbekannten Insel im Pazifischen Ozean. Voller Stolz stechen die beiden in See um ihre Insel zu suchen. Doch es kommt, wie es kommen muss: Auf hoher See kentert der alte Kahn und erleidet einen irreparablen Motorschaden. So stranden die neugeborenen Matrosen auf einem Atoll. Doch als plötzlich Uran auf dem Atoll gefunden wird, ist es mit der Ruhe vorbei. Während Stan und Oli zusammen mit ihrem Koch und einer jungen Frau auf eine andere Insel flüchten und dort ihre eigene Staatsform gründen, zeigen die Grossmächte dieser Welt Interesse an dem Eiland... Laufzeit: ca. 84 Min. Produktionsjahr: 1950 Regie: Leo Joannon Darsteller: Oliver Hardy, Stan Laurel, Nicolas Amato, Suzy Delair, Max Elloy, Adriano Rimoldi, Luigi Tosi;

Anbieter: Orell Fuessli CH
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