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Die Weimarer Republik
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Die erste deutsche Republik, 1918 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges ausgerufen, stand von Beginn an unter keinem guten Stern. Die Erfahrung der Niederlage und die harten Bestimmungen des Versailler Friedensvertrages waren eine schwere Hypothek. Links- wie rechtsradikale Strömungen untergruben das Vertrauen in den demokratischen Staat ebenso wie Inflation und Arbeitslosigkeit. Anschaulich schildert Horst Möller Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur der Weimarer Republik. Er zeigt, dass die Erwartungen an den neuen Staat wohl zu hochgesteckt waren, die junge Demokratie jedoch erheblich mehr leistete, als unter den extremen Bedingungen der Zeit zu erwarten war. Für die Neuveröffentlichung wurde dieses Standardwerk komplett überarbeitet, deutlich erweitert und spiegelt den aktuellen Stand der Forschung wider.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Feuilleton zwischen den Kriegen
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Worin liegt der kritische Gehalt von Literaturkritik? Was macht sie umgekehrt so anfällig für den Umschlag ins Ideologische? Und in welchem Verhältnis stehen die kritischen Formen zum Feuilleton, in dem sie erscheinen und den Begriffen, mit denen sie operieren? Barbara Wildenhahn begegnet diesen Fragen mit einem Konzept Kritischer Form, das die geschichtsphilosophischen Implikationen kritischer Rede während der Weimarer Republik als formal generierte entlarvt. Literaturkritiken und allgemein kulturkritische Texte aus Frankfurter Zeitung und Deutscher Allgemeiner Zeitung bilden das Material, auf dessen Grundlage die Autorin drei der während der Weimarer Republik mit großer Vehemenz eingesetzten Begriffe literaturkritischen Wertens verfolgt: Leben , Kraft und Das Neue . Die Funktion von Literatur wird über ihre Kritik denkbar, und es zeigt sich fast nebenbei, welche theoretische Hypothek des Feuilletons den Theoretisierungsprozessen der Nachkriegszeit abzuarbeiten blieb.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Feuilleton zwischen den Kriegen
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Worin liegt der kritische Gehalt von Literaturkritik? Was macht sie umgekehrt so anfällig für den Umschlag ins Ideologische? Und in welchem Verhältnis stehen die kritischen Formen zum Feuilleton, in dem sie erscheinen und den Begriffen, mit denen sie operieren? Barbara Wildenhahn begegnet diesen Fragen mit einem Konzept Kritischer Form, das die geschichtsphilosophischen Implikationen kritischer Rede während der Weimarer Republik als formal generierte entlarvt. Literaturkritiken und allgemein kulturkritische Texte aus Frankfurter Zeitung und Deutscher Allgemeiner Zeitung bilden das Material, auf dessen Grundlage die Autorin drei der während der Weimarer Republik mit großer Vehemenz eingesetzten Begriffe literaturkritischen Wertens verfolgt: Leben , Kraft und Das Neue . Die Funktion von Literatur wird über ihre Kritik denkbar, und es zeigt sich fast nebenbei, welche theoretische Hypothek des Feuilletons den Theoretisierungsprozessen der Nachkriegszeit abzuarbeiten blieb.

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Stand: 18.01.2020
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'Vom Segen des Krieges'
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Das Titelzitat "Vom Segen des Krieges" macht deutlich: Die Mehrheit der katholischen Studierenden und Studierten erhoffte sich vom Ersten Weltkrieg eine heilende Wirkung auf die von ihnen beklagten Krankheiten der modernen Gesellschaft.Die Studie liefert grundlegende Erkenntnisse über die Elite des deutschen Katholizismus in den Jahren 1914-1918 und ihre Deutung eines Krieges, der als "Urkatastrophe" in die Geschichtsbücher der Welt eingehen sollte.Anhand vieler neu erschlossener Quellen und Bilddokumente kann der Autor aufzeigen, daß auch für die gebildeten Katholiken die militärische Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg völlig unerwartet kam und insofern eine schwere Hypothek für die nachfolgende erste deutsche Republik bedeuten mußte.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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'Vom Segen des Krieges'
60,00 € *
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Das Titelzitat "Vom Segen des Krieges" macht deutlich: Die Mehrheit der katholischen Studierenden und Studierten erhoffte sich vom Ersten Weltkrieg eine heilende Wirkung auf die von ihnen beklagten Krankheiten der modernen Gesellschaft.Die Studie liefert grundlegende Erkenntnisse über die Elite des deutschen Katholizismus in den Jahren 1914-1918 und ihre Deutung eines Krieges, der als "Urkatastrophe" in die Geschichtsbücher der Welt eingehen sollte.Anhand vieler neu erschlossener Quellen und Bilddokumente kann der Autor aufzeigen, daß auch für die gebildeten Katholiken die militärische Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg völlig unerwartet kam und insofern eine schwere Hypothek für die nachfolgende erste deutsche Republik bedeuten mußte.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Buch - Die Weimarer Republik
14,00 € *
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Die erste deutsche Republik, 1918 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges ausgerufen, stand von Beginn an unter keinem guten Stern. Die Erfahrung der Niederlage und die harten Bestimmungen des Versailler Friedensvertrages waren eine schwere Hypothek. Links- wie rechtsradikale Strömungen untergruben das Vertrauen in den demokratischen Staat ebenso wie Inflation und Arbeitslosigkeit. Anschaulich schildert Horst Möller Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur der Weimarer Republik. Er zeigt, dass die Erwartungen an den neuen Staat wohl zu hochgesteckt waren, die junge Demokratie jedoch erheblich mehr leistete, als unter den extremen Bedingungen der Zeit zu erwarten war. Für die Neuveröffentlichung wurde dieses Standardwerk komplett überarbeitet, deutlich erweitert und spiegelt den aktuellen Stand der Forschung wider.Das ThemaI. Zwei Reichspräsidenten - Chance und ScheiternFriedrich Ebert - Sozialdemokrat in Kaiserreich, Revolution und RepublikPaul von Hindenburg - Feldmarschall der Monarchie, Präsident der RepublikII. Reichskanzler und Außenminister 1923 - 1929Gustav Stresemann und der Vernunftrepublikanismus in der Weimarer RepublikIII. Entstehung und Bewährungsproben der Weimarer Republik 1919 - 1930Die Bürger wählen, aber die Revolution geht weiterParteien im WandelDie Nationalversammlung und ihr Werk 1919/20Krisenjahre der Republik : 1920 - 1923/24Das beste Jahrfünft : 1924 - 1929Gustav Stresemanns Außenpolitik : Verständigung und Interessenwahrung" Die Staatsgewalt geht vom Volk aus, aber wo geht sie hin ? " Verfassungsordnung in der Praxis 1920 - 1930IV. Krisensymptome und Auflösung der Weimarer RepublikDemokratische Republik oder was sonst ?Gesellschaft im WandelKultur, Gesellschaft und Politik in der Weimarer RepublikIntellektuelle und Politik während der Weimarer RepublikDas Ende der Weimarer Demokratie und die nationalsozialistische Revolution von 1933/1934Nachbemerkung zur NeuausgabeQuellen und LiteraturZeittafelDie wichtigsten Minister in den Regierungen der Weimarer RepublikWahlen im Reich 1919 - 1933Arbeitslosigkeit 1919 - 1933PersonenregisterMöller, HorstHorst Möller, Professor Dr. phil., geboren 1943 in Breslau, gilt als einer der führenden Historiker in Deutschland. Fast zwei Jahrzehnte leitete er das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen zählen »Fürstenstaat oder Bürgernation. Deutschland 1763 - 1815«, »Europa zwischen den Weltkriegen« und »Franz Josef Strauß. Herrscher und Rebell«.

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Stand: 18.01.2020
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Das juristische Erbe des "Dritten Reiches"
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Die juristischen Träger der NS-Diktatur wurden - entgegen der ursprünglichen alliierten Planung für ein anderes Deutschland - in die rechtsstaatlich-demokratische Ordnung der neu gegründeten Bundesrepublik weitgehend übernommen. Perels analysiert die Folgen dieser Hypothek anhand von zentralen Rechtsgebieten, vom Verfassungsrecht über das Arbeitsrecht bis hin zum Strafrecht, und zeigt, inwiefern die demokratische Rechtsordnung in strategisch wichtigen Bereichen ausgehöhlt wurde. Damit liefert er eine Gegenthese zur verbreiteten Ansicht, das Grundgesetz sei die uneingeschränkte Basis des gesellschaftlichen und politischen Systems der Bundesrepublik gewesen. Die zweite Republik in der Ära Adenauer wird vielmehr als ein - die Eliten begünstigender - halbierter Rechtsstaat kenntlich.

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Stand: 18.01.2020
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Das juristische Erbe des "Dritten Reiches"
22,10 € *
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Die juristischen Träger der NS-Diktatur wurden - entgegen der ursprünglichen alliierten Planung für ein anderes Deutschland - in die rechtsstaatlich-demokratische Ordnung der neu gegründeten Bundesrepublik weitgehend übernommen. Perels analysiert die Folgen dieser Hypothek anhand von zentralen Rechtsgebieten, vom Verfassungsrecht über das Arbeitsrecht bis hin zum Strafrecht, und zeigt, inwiefern die demokratische Rechtsordnung in strategisch wichtigen Bereichen ausgehöhlt wurde. Damit liefert er eine Gegenthese zur verbreiteten Ansicht, das Grundgesetz sei die uneingeschränkte Basis des gesellschaftlichen und politischen Systems der Bundesrepublik gewesen. Die zweite Republik in der Ära Adenauer wird vielmehr als ein - die Eliten begünstigender - halbierter Rechtsstaat kenntlich.

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Stand: 18.01.2020
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Weg mit den Benesch-Dekreten!
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Mehr als 50 Jahre nach der Vertreibung von über drei Millionen Sudetendeutschen aus ihrer jahrhundertelang besiedelten Heimat, wobei rund 250000 Menschen den Tod fanden, ist dieses Menschheitsverbrechen noch nicht gesühnt. Die tschechische Regierung weigert sich sogar immer noch, die berüchtigten Benesch-Dekrete aufzuheben, die 1945 bis 1948 die jedem Rechtesempfinden hohnsprechende amtlich Grundlage für die Vertreibung und Enteignung der Deutschen sowie für die Straffreiheit der Täter darstellten und die bis heute gelten. Die Tschechische Republik ist nun mit diesen dem europäischen Recht in ihrer Menschenverachtung grundsätzlich widersprechenden Dekreten in die Europäische Union (EU) aufgenommen worden: eine untragbare Zumutung für jeden rechtlich denkenden Menschen.Der Verfasser beurteilt in diesem Buch jene Benesch-Dekrete, deren voller Wortlaut angegeben ist. Er beschreibt ihre Entstehung und die grausame Anwendung. Er setzt sich mit den unzutreffenden, aber dennoch oft vorgebrachten Argumenten auseinander, diese Dekrete aus der ersten Nachkriegszeit seien inzwischen 'obsolet' geworden und hätten nur noch historische Bedeutung. Ausführlich geht er auf die jüngsten Verlautbarungen führender tschechischer Politiker wie auf die gegenwärtige tschechische Rechtssprechung dazu ein. In diesem Zusammenhang betrachtet er auch die verschiedenen deutsch-tschechischen Vereinbarungen und Erklärungen der letzten Jahrzehnte, die durch ihre Verzichtsäußerungen seitens der Deutschen Prag jeweils ermunterten, jede Reue- und Sühnehaltung für die unmenschliche Behandlung der Sudetendeutschen zu verweigern und selbst das 'Straffreiheitsgesetz' für Massenmörder aufrechtzuerhalten und zu verteidigen.Ebenso geht der Verfasser auf die verschiedenen im Herbst 2002 vorgelegten völkerrechtlichen Gutachten zu der Frage, ob die Benesch-Dekrete nicht der Aufnahme Tschechiens in die EU im Weg standen, ein und sieht dadurch seine Auffassung bestätigt, daß diese Dekrete nicht mit der europäischen Rechtsordnung vereinbar sind und deswegen vor einem Beitritt Prags zur EU hätten aufgehoben werden müssen. Nun werden sie eine gefährliche juristische Hypothek für das sich einigende Europa bedeuten. Das ausdrückliche Lob, das der Prager Nationalrat am 24. Februar 2004 dem für die verbrecherischen Vertreibungsdekrete verantwortliche Benesch spendete, belastet bei der erfolgten Aufnahme der Tschechei auch die EU und deren Rechtsverständnis: Wenn die Europäer eine solche nur als eine weitere Provokation zu verstehende Mißachtung der von ihnen oft beschworenen Menschenrechte hinnehmen und auch weiterhin die juristische Geltung solch menschenrechtswidriger Gesetze wie der Benesch-Dekrete und deren Raubsicherungspolitik dulden, geht das an die Grundlagen der europäischen Rechtsordnung und bedeutet in der Zukunft eine überaus schwere Hypothek für die 'westliche Wertegemeinschaft' sowie einen unverantwortlichen Rückschritt in deren Rechtsempfinden.Die umfangreiche Arbeit umfaßt neben allen Benesch-Dekreten viele andere Dokumente im vollen Wortlaut. Insbesondere werden die deutsch-tschechischen Vereinbarungen und die völkerrechtlichen Gutachten (Frowein, Blumenwitz, Ermacora) aufgeführt sowie eine Reihe von Stimmen aus aller Welt. Die EU-Reife der Tschechischen Republik steht auf dem Prüfstand!

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Stand: 18.01.2020
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